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  • kburkard89

Rezension zu Finsterthal von Linus Geschke


« Drei verschwundene Mädchen. Drei Väter, die ein dunkles Geheimnis verbindet. Ein Entführer, für den es keine Regel gibt.


Wenn der Dunkle kommt, verschwinden Mädchen. Eins in Berlin, eins in Bayern und eins im hessischen Königsstein. Nicht alle werden lebend zu ihren Vätern zurückkehren, die durch ein dunkles Geheimnis verbunden sind. Nur widerwillig nimmt der kriminell gewordene Ex-Polizist Alexander Born die Spur eines Mannes auf, der sich der Dunkle nennt. Anfangs geht er noch von gewöhnlichen Entführungen aus. Ein Täter, drei Opfer. Doch in diesem Fall ist nichts, wie es scheint, und hinter jeder Wahrheit verbirgt sich eine weitere.»


Der Einstieg in diesen Thriller fiel mir gleich leicht, da es gleich zur Sache geht. Man ist gleich mittendrin statt nur dabei. Da ich Tannenstein (Band 1 der Born-Trilogie) im Dezember gelesen habe und somit noch einiges frisch in Erinnerung hatte, war ich dennoch dankbar, dass einiges erwähnt wurde. Dieser Teil gefiel mir ein bisschen besser als Band 1, welches auch ein rasanter Thriller war.


Born war wie man ihn kennt: Kantig, nicht sehr gesprächig aber dennoch ein super Typ. Ich mag ihn und sein trockner Humor. Es war eine rasante Fahrt durch ganz Deutschland und man jagt mit Born den Dunkeln. Ich war oft am Verzweifeln nahe, weil ich die Zusammenhänge nicht gesehen habe oder mich gefragt habe, was es wohl mit diesem Geschichtenstrang zu tun hat. Es hat mich maßlos verwirrt. Es wurde mir aber für meine Verhältnisse zu viel am Russen-Klischee dient. Was mir persönlich nicht wirklich gefallen hat. Sorry dafür.


Ansonsten war es ein solider Thriller. Band 3 liegt bereits zu Hause und ich bin gespannt, was mich da erwartet.


Danke Linus, für das zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars.

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